"Magst du mich?" -Er sagte nein.

"Findest du mich hübsch?" -Er sagte nein.

"Bin ich in deinem Herz?" -Er sagte nein.

Als letztes fragte sie: "Wenn ich weggehen würde, würdest du um mich weinen?" Er sagte wieder nein. Sie ging traurig davon.

Er packte sie am Arm und sagte:"Ich mag dich nicht, ich liebe dich.Ich finde dich nicht hübsch, ich finde dich wunderschön.Du bist nicht in meinem Herzbist mein Herz. Ich würde nicht weinen, ich würde sterben"

Suche nach dem Sinn

Ewig suchte ich nach einen Sinn,
zum weiter Leben.
Konnte ihn nie finden!!!
Alles was ich fand war Schmerz.
Fand Trauer, Einsamkeit und Hilflosigkeit.
Doch fand ich nie den Sinn,
den ich suchte,
den ich brauchte, um weiter zu leben.
Suchte den Sinn in Menschen.
Doch auch in Menschen fand,
ich nur Trauer und Hass.
Fragte immer nach einem Sinn
zu Leben.
Doch jene Menschen die ich
fragte, sagten nur,
Der Sinn des Lebens ist in der Liebe zu finden.
Doch war mein Herz schon kalt,
fast Tot.
Bist du kamst.
Doch an jenes Herz an das ich mein´s
verlor blieb kalt,
für Mich!!!
Nun weiß ich das auch Liebe weh tun kann!
Doch was du fühlst wenn du,
verliebt bist ist so wunderschön!!!
Das du nicht auf gibst,
wieder ein Herz zu finden,
an das du deines verlierst.
Und wenn dieses Herz das selbe fühlt,
ist Liebe wunderschön.
Wenn du geliebt wirst,
fühlst du dich sicher und geborgen.
Doch auch wenn Liebe erwiedert
wird kann sie wehtun, die Liebe!!!
Ich musste erst lernen,
zu verstehen,
dass man auch mit dem Schmerz im Leben
fertig werden muss.
Doch jener Schmerz,
den du fühlst,
wird von der wahren Liebe geheilt.
Musste erst verstehen das auch
mit Schmerzen im Leben,
die Liebe der Sinn ist,
zu leben.
Vergangenheit

Ich führte ein Leben,
voller Lachen voller Freunde.
Ein Leben voller liebe voller wärme.
Ein Leben in dem ich lieben konnte.
Doch dies alles ist Vergangenheit.
Nun Führe ich ein Leben
voller Trauer, voller Hass
Mein Herz ist kalt.
Kalt wie ein Stein.
Ich kann keine Liebe
mehr Fühlen!
Mein leben ist kalt!!
Meine Seele ist schwarz!!
Das Leben das ich führe,
ist nicht Lebens wärt.
Die Kraft zu kämpfen
habe ich Verloren!!!
Deshalb nehme ich das
Messer und setzt es an.
Ich schließe die Augen,
und mit all dem Hass
und der Trauer in mir
berühre ich das nichts!!!
 
Für immer Anderst

wie oft versucht man sich wieder in das Volk der
lebenden ein zuordnen.......... Sich wieder am Leben
zu Erfreuen!! Dann schafft man es für ein paar tage! Und dann
kommt alles anders........ bist wieder am boden von heut auf
morgen greifst du wieder nach dem Messer und hofft du
schaffst es endlich willst nicht mehr leben.......... Sehnst dich
nach dem erlösendem tot..... gibst alles deinen Tot
zu erreichen! willst es mit all deiner Krafft!! Nimmst das Messer
setzt es an Schneides so tief du kannst, das blut fängt über
deine arme zu laufen...... Ein Warmehrfluss aus Bult küsst deine
haut.... du hoffst zu letzten mal, willst erlöst sein, nichts mehr
spüren was dir so weh tut!!!! versuchst alles zu vergessen!!
Zu Sicherheit nimmst du noch Pillen!!!!! Endlich fällst du zu
Boden die Kraft verläst deinen scheiß Körper!! Bist frei hast
deine weg gewählt, ohne mich zu fragen!!!!! Doch dir ist egal
was andre sagen, du bist frei nur das zählt für
dich.................
 
 
BLUTIGE TRÄNEN

Ich hatte Tränen im Gesicht als ich dir sagte:
"Ich Liebe Dich"!!!!!!!!
Doch du wolltest mir nicht glauben,
wolltest mich nicht verstehen.
Du liesest mich vor deiner Tür stehen.
Nun stand ich da,
mit Tränen im Gesicht,
wusste nicht wie mir geschah.
Ich ging durch die Straßen,
mit schwerem Herzen,
versuchte mit Schmerzen zu vergessen.
Meine Tränen,
vermischten sich mit dem warmen Blut.
Es bildete sich ein See aus Tränen und Blut.
Doch auch die Schmerzen,
halfen nicht dich zu vergessen.
Es wird schwarz vor meinen Augen.
Ich hoffe ich habe es gleich hinter mir.
Den Schmerz die Einsamkeit
Das "Nichts" kommt immer näher.


 
Der Tot
Der Tod macht vielen Angst
mir aber nicht.
Ich wäre so gern tod,
doch ich bin so ein Feigling.
Ich nehme das Messer
setzt es an************************

Doch ich kann nicht
egal wie gern ich würde
ich kann es einfach nicht!!!!!
 
 
Ihr Schrei

Hört denn keiner ihre Schreie???
Könnt ihr den nicht den Schrei nach Hilfe hören???
Hört ihr sie denn nicht Schreien???
Ihr habt sie nie gehört diese Schreie.
Oder habt ihr sie doch gehört,
und sie einfach nicht wahr genommen?
Aber wieso nimmt man ein Schrei
nach Hilfe nicht wahr.
Sie ist doch auch ein Mensch.
Sie braucht doch genau so viel
Geborgenheit wie ihr.

Doch jetzt ist es zu spät.
Sie hat ihre Hilfe in der
Einsamkeit gefunden.
Sie ist allein. Und das
ist euere Schuld.
Ja sie hat auch versucht
sich zu töten.
Aber sie war zu feige,
was ein Glück.

Aber auch diese Stille, sind
Schreie nach Hilfe.
Dennoch hört ihr meine Schreie nicht
 
 
Stille

Es ist Still, ich höre nichts!!!
Höre niemanden!!!
Höre niemanden, der mir eine
Antwort geben könnte.
Höre niemanden, dem ich meine
Frage stellen könnte.
Alles was ich höre, ist
die Stille!!!
Die Stille macht mir Angst.
Ich bin allein, deshalb
diese Stille.
 
 

Blutgemisch

Dein Körper ist um
geben von warmen Blut.
Du hast es getan,
du hast deinem Leben ein
Ende gesetzt!

Aber wieso,
wieso hast du nicht auf mich Gewartet.

Ich sehe dein Körper 
in mitten dem Blut!
Ich lauf zu dir!

Ich ergreife das Messer,
das du für deine letzte
Tat ergriffst!

Ich schließe die Augen,
schneide so tief wie ich kann!
Ich nehme dich zum letzten mal,
in meine Arme!
Nun vermischt sich unser Blut
zu einem Blutgemisch!

 
 
Draußen sitze ich,
allein an meinem Platz.
Mit geschlossenen Augen,   
greife ich nach          der Klinge                                                                                                                                                                                                                                                                       Ritze an den Armen,                                                                                              
wohl besonnen das ich nicht zu tief komme.
Doch weiß ich,               
das mir mal ein schnitt zu tief sein wird.
Dann werde ich alleine sein.
Allein dem Ende das Lebens entgegen gehen.
Werde alleine Sterben,     
und niemand wird mich missen!
Dies alles nur,     
weil ich keine Ende fand.
Ich täglich zur Silbernen Klinge griff,                                                                                                                                                                                            doch selbst wusste ich,                                                                   
das es ein mal ein Ende haben wird

 
                                                                     Liebe!!!
 
Du sagst du liebst mich.
Doch wenn ich traurig bin,
bist du nicht bei mir.
 
Wenn es mir schlecht geht ,
weiß ich nicht wo du bist.
 
Doch wenn ein Lachen über meine Lippen geht,
höre ich dich sagen:
„Ich Liebe dich!“
 
Aber wenn ich dich brauch,
kennst du diese Worte nicht.
Du weißt dann nicht wo ich bin,
machst dir keine Gedanken,
wie es mir geht.
 
Wenn ich aber Glücklich bin,
möchtest du meinen nähe spüren,
möchtest alles von mir wissen.
 
Du weißt nicht das ich,
nicht mehr will.
Hast keine Ahnung das ich schon bald nicht mehr bei dir bin.
 
Wenn ich nachdenklich bin,
weißt du nicht warum.
 
Nun bist du traurig,
und ich nicht mehr da.
 
Du stehst im Regen mit Tränen im Gesicht.
 
Am frischem Grabe,
das vor dir liegt,
findest du mich nun wieder.
 
Mit Tränen im Gesicht ,
und rauer Stimme,
sind deine Worte,
im Wind zuhören!
 ICH LIEBE DICH


 
Heroin!!!
 
Du suchtest nach einer Lösung,
doch  fandest sie nicht.
Glaubtest alles was dir Fremde sagten.
Was tut tatest ist nicht ungesehen zumachen.
Was jetzt ist,
wird nie mehr so wie eins.
Es gibt kein Weg zurück.
 
Du hörtest auf das was Fremde sagten.
Hast vergessen nach einer Lösung zusuchen.
Ranntest mit offene Amen in die Sucht.
Hörtest auf Fremde!
 
Hörtest nicht mehr auf Freunde,
nein deine Sucht beherrscht dich.
Du hast deine träume verkauft,
für billige Drogen.
 
Immer weiter in die Sucht.
Stop zumachen war dir fremd.
Freunden zu glauben war für dich eine Lüge.
Hörtest auf Fremde,
die dir Drogen gaben.
 
Kein Zurück mehr!
Immer nach vorne.
Deine Lösung war Heroin.
 
Deine Drogen ließen dich vergessen.
Doch deine Probleme fanden keine Lösung.
Hast dir eine Traumwelt geschaffen.
 
Deine Blauen Augen sind schon lange leer.
Wünsche kanntest du nicht mehr.
Träume sind für Drogen gewichen.
 
Zu spät verstandest du,
das du eine reale Lösung bräuchtest.
Doch Zurück zu Freunden gab es nicht mehr.
Dein Heroin ist da,
wo eins deine Freunde standen!
 
Du rennst mir in die Arme,
doch leer ist der Körper den ich fest halte.
Schwach.
Leise höre dich deine Worte:
„Bitte vergib mir, Helfe mir!“
 
Doch es gibt kein Weg zurück.
Denk zurück!
Was getan ist, ist getan !
 
Helfen kannst nur noch du dir selbst.
Für mich ist es zu Spät.
Dein Leben musst du selbst Leben.
Die Zeit dir zu helfen ist vorbei!!!
 
Zu spät kamst du zurück zu mir!
Ich kann dir nur noch sagen:
„ Lebe dein leben jetzt,
   denn Heroin ist dein Tot!“
 
So war es auch!
Auf deinem Grab ist nicht zusehen,
nichts zusehen von den Drogen.
Die dir dein Leben raubten.
 
Zu spät standen wie alle an deinem Grab.
Zu spät erkannten wir,
das du es nicht ohne uns schaffst.
Doch nun ist es zu spät
Und es führt kein Weg zurück!!!
 
 
 
Stille
 
Ich kann keinen Laut vernehmen.
Doch leise höre ich Schritte.
Schritte die, die immer Lauter werden.
Von wo können diese Schritte nur kommen?
Von wo durchdringen sie diese Stille?
Getrieben von der Neugier,
laufe ich auf den Flur hinaus.
Öffne langsam die Tür,
schaue von wo diese Schritte kommen.
Bin mir sicher das die Schritte schon sehr nahe sind.
Doch sehen von wem sie kommen kann ich nicht.
Aus welcher Richtung kommen diese Schritte?
Von wem kommen diese unheimlichen Schritte?
Die schritte sind schon sehr Laut,
ich müsste die Person doch sehen.
Sind diese Schritte denn nur in meinen Gedanken.
Kann es sein das es diese Schritte nicht gibt?
Ich schließe die Augen,
versuch meine Gedanken zu sammeln.
Aber dennoch sind die Schritte da.
Die Angst lodert in mir auf!
Bekomme Angst da ich nichts sehe.
Es ist, als würde ich in die Dunkelheit blicken.
In eine Dunkelheit in der kein Mensch lebt.
Doch plötzlich, die Schritte sie sind verstummt.
Ich öffne die Augen,
und sehe dich.
Weiß nicht wer du bist,
noch von wo du kommst!
Warum konnte ich dich nicht sehen?
Wie kann das sein, das ich deine Schritte höre,
doch dich nicht zu sehen vermag?
Kannst du mir diese Fragen beantworten?
Sag mir, was willst du von mir?
>Was, du willst mich zu dir Holen<
Wo willst du mich mit hin nehmen?
>in dein Reich, wo ist dieses?<
Ich verstehe nicht!
Ich kann nicht fort von hier,
ich bin gebunden.
>Dir ist dir egal, ich muss mit kommen!<
Aber ich werde nicht mit kommen,
das kannst du nicht von mir verlangen.
Ich werde nicht mit dir kommen.
Doch du sprachst nicht weiter,
legtest deinen Arme um meinen Körper.
Ich merkte wie die Kraft aus meinen Beinen wich.
Was ist das?
>Ich soll mich entspannen!<
Wie kann man sich entspannen,
wenn die Angst den ganzen Körper lähmt.
Meine Augen wurden Schwer,
konnte keine Gedanken mehr fassen.
>Was meinst du mit es ist bald vorbei?<
Was machst du mit mir?
Ich will das nicht,
höre endlich auf!
>Wie, ich gehöre dir, dir allein?<
Wer bist du?
Ich habe Angst, las mich los.
Gehe weg ich will das nicht.
Doch ich konnte  nichts mehr tun.
Mein Körper fiel sachte in deine Arme.
Ich schien frei,
frei von alle dem, was mich bunt an diese Welt.
Es war kein Gefühl, das ich beschreiben könnte!
Du hieltest mich in deinen Armen,
und sagtest
„Du bist nun mein. In meinem Reich,
auf der Erde ist dein Körper,
den die Menschen sehen.
Er liegt dort Tot und kalt.
Dein Herz verlor die Kraft zu kämpfen.
Du gehörst nun mir, mir allein.
Ich alleine habe die Macht,
dich mir zunehmen.
Ich holte dich aus jenem Grund,
den ich dir nicht zu sagen brauche.
Dar der Grund keine Rolle spielt.
Das einzige was wichtig ist,
ist das du mir gehörst.
Mein Schutz ist dir gewiss.
Egal was kommt, ich werde dich immer Schützen!“
Ich verstehe deine Worte nicht.
Warum habe ich die Kraft verloren zu Kämpfen?
Wieso wirst du mich schützen?
„Sei leise!
Stelle mir keine Fragen auf die ich dir keine Antwort geben werde!
Ich alleine entscheide was ich dir sage.
Sei nun still und schlafe!“
Ich bin Tot, wieso?
„Sei still!“
Aus Angst vor dir sprach ich kein Wort mehr.
„Angst vor mir ist nicht nötig!"
Ich werde dir nichts tun,
ich habe dich zu mir geholt um dich zu Schützen.“
Tränen liefen mir über das Gesicht.
Ich möchte nicht hier bleiben,
ich kenne dich nicht.
Ich möchte zurück!
„ Es gibt kein zurück für dich!“
Wieder nahmst du mich in deine Arme,
küsstest mir die Tränen weg.
Ich wollte nicht, dennoch schlief ich in deinen Armen ein.
Mit einem Gefühl das ich sicher bin
 
 
 
Verzweifelt
Was geht in mir vor, bin traurig.
Obwohl ich glücklich sein müsste.
Doch das Lachen schmerzt zu sehr, die Tränen laufen aus den Augen.
Doch sie sollten nicht.
Das Leben ist zu lang für mich.
Wünschte wär nicht mehr hier.
Will den schmerz nicht mehr fühlen, der mein  Körper bedeckt.
Will das licht nicht mehr sehen.
Schließ die Augen öffnen werde ich sie nicht mehr.
 
 

Ein Traum
 Mit Dir zusammen zu sein ist wie ein Traum,  ein Traum voller Zärtlichkeit.  Deine Wärme, die ich spüre, wenn ich bei Dir bin  läßt meine Zuneigung und meine Liebe zu Dir wachsen.  Dein Haar glänzt in der untergehenden Sonne wie Seide.  Deine Haut ist weich wie Samt, wenn ich sanft Deine Hand berühre.  Deine Augen sind so klar und so tief wie zwei Bergseen.  Ich möchte Dein Haar und Deine Haut streicheln  und Dir sagen, daß ich Dich liebe.  Ich möchte Dir in die Augen schauen  und Dir sagen, daß ich Dich wirklich liebe.  Ich möchte Dich küssen, um Dir zu zeigen  "ICH LIEBE DICH !!!

Es ist wahrscheinlich unbeschreiblich,
dieses Gefühl, dass ich für DICH empfinde.
Dieses Gefühl ist wahnsinnig intensiv.
So ein starkes Gefühl habe ich noch nie
empfunden, es ist einfach wunderschön!
DEINE Stimme ist so zärtlich,
sie wirkt beruhigend auf mich.
DU faszinierst mich total!!
Es ist, als ob ich im 7. Himmel schwebe,
DU gibst mir Geborgenheit.
Ich fühle mich wie ein Teil von DIR,
es ist, als ob wir füreinander
bestimmt wären.
Aber es scheint, als ob alles nur
ein schöner Traum wäre...


  
 

 

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"Magst du mich?" -Er sagte nein.

"Findest du mich hübsch?" -Er sagte nein.

"Bin ich in deinem Herz?" -Er sagte nein.

Als letztes fragte sie: "Wenn ich weggehen würde, würdest du um mich weinen?" Er sagte wieder nein. Sie ging traurig davon.

Er packte sie am Arm und sagte:"Ich mag dich nicht, ich liebe dich.Ich finde dich nicht hübsch, ich finde dich wunderschön.Du bist nicht in meinem Herzbist mein Herz. Ich würde nicht weinen, ich würde sterben"

Suche nach dem Sinn

Ewig suchte ich nach einen Sinn,
zum weiter Leben.
Konnte ihn nie finden!!!
Alles was ich fand war Schmerz.
Fand Trauer, Einsamkeit und Hilflosigkeit.
Doch fand ich nie den Sinn,
den ich suchte,
den ich brauchte, um weiter zu leben.
Suchte den Sinn in Menschen.
Doch auch in Menschen fand,
ich nur Trauer und Hass.
Fragte immer nach einem Sinn
zu Leben.
Doch jene Menschen die ich
fragte, sagten nur,
Der Sinn des Lebens ist in der Liebe zu finden.
Doch war mein Herz schon kalt,
fast Tot.
Bist du kamst.
Doch an jenes Herz an das ich mein´s
verlor blieb kalt,
für Mich!!!
Nun weiß ich das auch Liebe weh tun kann!
Doch was du fühlst wenn du,
verliebt bist ist so wunderschön!!!
Das du nicht auf gibst,
wieder ein Herz zu finden,
an das du deines verlierst.
Und wenn dieses Herz das selbe fühlt,
ist Liebe wunderschön.
Wenn du geliebt wirst,
fühlst du dich sicher und geborgen.
Doch auch wenn Liebe erwiedert
wird kann sie wehtun, die Liebe!!!
Ich musste erst lernen,
zu verstehen,
dass man auch mit dem Schmerz im Leben
fertig werden muss.
Doch jener Schmerz,
den du fühlst,
wird von der wahren Liebe geheilt.
Musste erst verstehen das auch
mit Schmerzen im Leben,
die Liebe der Sinn ist,
zu leben.
Vergangenheit

Ich führte ein Leben,
voller Lachen voller Freunde.
Ein Leben voller liebe voller wärme.
Ein Leben in dem ich lieben konnte.
Doch dies alles ist Vergangenheit.
Nun Führe ich ein Leben
voller Trauer, voller Hass
Mein Herz ist kalt.
Kalt wie ein Stein.
Ich kann keine Liebe
mehr Fühlen!
Mein leben ist kalt!!
Meine Seele ist schwarz!!
Das Leben das ich führe,
ist nicht Lebens wärt.
Die Kraft zu kämpfen
habe ich Verloren!!!
Deshalb nehme ich das
Messer und setzt es an.
Ich schließe die Augen,
und mit all dem Hass
und der Trauer in mir
berühre ich das nichts!!!
 
Für immer Anderst

wie oft versucht man sich wieder in das Volk der
lebenden ein zuordnen.......... Sich wieder am Leben
zu Erfreuen!! Dann schafft man es für ein paar tage! Und dann
kommt alles anders........ bist wieder am boden von heut auf
morgen greifst du wieder nach dem Messer und hofft du
schaffst es endlich willst nicht mehr leben.......... Sehnst dich
nach dem erlösendem tot..... gibst alles deinen Tot
zu erreichen! willst es mit all deiner Krafft!! Nimmst das Messer
setzt es an Schneides so tief du kannst, das blut fängt über
deine arme zu laufen...... Ein Warmehrfluss aus Bult küsst deine
haut.... du hoffst zu letzten mal, willst erlöst sein, nichts mehr
spüren was dir so weh tut!!!! versuchst alles zu vergessen!!
Zu Sicherheit nimmst du noch Pillen!!!!! Endlich fällst du zu
Boden die Kraft verläst deinen scheiß Körper!! Bist frei hast
deine weg gewählt, ohne mich zu fragen!!!!! Doch dir ist egal
was andre sagen, du bist frei nur das zählt für
dich.................
 
 
BLUTIGE TRÄNEN

Ich hatte Tränen im Gesicht als ich dir sagte:
"Ich Liebe Dich"!!!!!!!!
Doch du wolltest mir nicht glauben,
wolltest mich nicht verstehen.
Du liesest mich vor deiner Tür stehen.
Nun stand ich da,
mit Tränen im Gesicht,
wusste nicht wie mir geschah.
Ich ging durch die Straßen,
mit schwerem Herzen,
versuchte mit Schmerzen zu vergessen.
Meine Tränen,
vermischten sich mit dem warmen Blut.
Es bildete sich ein See aus Tränen und Blut.
Doch auch die Schmerzen,
halfen nicht dich zu vergessen.
Es wird schwarz vor meinen Augen.
Ich hoffe ich habe es gleich hinter mir.
Den Schmerz die Einsamkeit
Das "Nichts" kommt immer näher.


 
Der Tot
Der Tod macht vielen Angst
mir aber nicht.
Ich wäre so gern tod,
doch ich bin so ein Feigling.
Ich nehme das Messer
setzt es an************************

Doch ich kann nicht
egal wie gern ich würde
ich kann es einfach nicht!!!!!
 
 
Ihr Schrei

Hört denn keiner ihre Schreie???
Könnt ihr den nicht den Schrei nach Hilfe hören???
Hört ihr sie denn nicht Schreien???
Ihr habt sie nie gehört diese Schreie.
Oder habt ihr sie doch gehört,
und sie einfach nicht wahr genommen?
Aber wieso nimmt man ein Schrei
nach Hilfe nicht wahr.
Sie ist doch auch ein Mensch.
Sie braucht doch genau so viel
Geborgenheit wie ihr.

Doch jetzt ist es zu spät.
Sie hat ihre Hilfe in der
Einsamkeit gefunden.
Sie ist allein. Und das
ist euere Schuld.
Ja sie hat auch versucht
sich zu töten.
Aber sie war zu feige,
was ein Glück.

Aber auch diese Stille, sind
Schreie nach Hilfe.
Dennoch hört ihr meine Schreie nicht
 
 
Stille

Es ist Still, ich höre nichts!!!
Höre niemanden!!!
Höre niemanden, der mir eine
Antwort geben könnte.
Höre niemanden, dem ich meine
Frage stellen könnte.
Alles was ich höre, ist
die Stille!!!
Die Stille macht mir Angst.
Ich bin allein, deshalb
diese Stille.
 
 

Blutgemisch

Dein Körper ist um
geben von warmen Blut.
Du hast es getan,
du hast deinem Leben ein
Ende gesetzt!

Aber wieso,
wieso hast du nicht auf mich Gewartet.

Ich sehe dein Körper 
in mitten dem Blut!
Ich lauf zu dir!

Ich ergreife das Messer,
das du für deine letzte
Tat ergriffst!

Ich schließe die Augen,
schneide so tief wie ich kann!
Ich nehme dich zum letzten mal,
in meine Arme!
Nun vermischt sich unser Blut
zu einem Blutgemisch!

 
 
Draußen sitze ich,
allein an meinem Platz.
Mit geschlossenen Augen,   
greife ich nach          der Klinge                                                                                                                                                                                                                                                                       Ritze an den Armen,                                                                                              
wohl besonnen das ich nicht zu tief komme.
Doch weiß ich,               
das mir mal ein schnitt zu tief sein wird.
Dann werde ich alleine sein.
Allein dem Ende das Lebens entgegen gehen.
Werde alleine Sterben,     
und niemand wird mich missen!
Dies alles nur,     
weil ich keine Ende fand.
Ich täglich zur Silbernen Klinge griff,                                                                                                                                                                                            doch selbst wusste ich,                                                                   
das es ein mal ein Ende haben wird

 
                                                                     Liebe!!!
 
Du sagst du liebst mich.
Doch wenn ich traurig bin,
bist du nicht bei mir.
 
Wenn es mir schlecht geht ,
weiß ich nicht wo du bist.
 
Doch wenn ein Lachen über meine Lippen geht,
höre ich dich sagen:
„Ich Liebe dich!“
 
Aber wenn ich dich brauch,
kennst du diese Worte nicht.
Du weißt dann nicht wo ich bin,
machst dir keine Gedanken,
wie es mir geht.
 
Wenn ich aber Glücklich bin,
möchtest du meinen nähe spüren,
möchtest alles von mir wissen.
 
Du weißt nicht das ich,
nicht mehr will.
Hast keine Ahnung das ich schon bald nicht mehr bei dir bin.
 
Wenn ich nachdenklich bin,
weißt du nicht warum.
 
Nun bist du traurig,
und ich nicht mehr da.
 
Du stehst im Regen mit Tränen im Gesicht.
 
Am frischem Grabe,
das vor dir liegt,
findest du mich nun wieder.
 
Mit Tränen im Gesicht ,
und rauer Stimme,
sind deine Worte,
im Wind zuhören!
 ICH LIEBE DICH


 
Heroin!!!
 
Du suchtest nach einer Lösung,
doch  fandest sie nicht.
Glaubtest alles was dir Fremde sagten.
Was tut tatest ist nicht ungesehen zumachen.
Was jetzt ist,
wird nie mehr so wie eins.
Es gibt kein Weg zurück.
 
Du hörtest auf das was Fremde sagten.
Hast vergessen nach einer Lösung zusuchen.
Ranntest mit offene Amen in die Sucht.
Hörtest auf Fremde!
 
Hörtest nicht mehr auf Freunde,
nein deine Sucht beherrscht dich.
Du hast deine träume verkauft,
für billige Drogen.
 
Immer weiter in die Sucht.
Stop zumachen war dir fremd.
Freunden zu glauben war für dich eine Lüge.
Hörtest auf Fremde,
die dir Drogen gaben.
 
Kein Zurück mehr!
Immer nach vorne.
Deine Lösung war Heroin.
 
Deine Drogen ließen dich vergessen.
Doch deine Probleme fanden keine Lösung.
Hast dir eine Traumwelt geschaffen.
 
Deine Blauen Augen sind schon lange leer.
Wünsche kanntest du nicht mehr.
Träume sind für Drogen gewichen.
 
Zu spät verstandest du,
das du eine reale Lösung bräuchtest.
Doch Zurück zu Freunden gab es nicht mehr.
Dein Heroin ist da,
wo eins deine Freunde standen!
 
Du rennst mir in die Arme,
doch leer ist der Körper den ich fest halte.
Schwach.
Leise höre dich deine Worte:
„Bitte vergib mir, Helfe mir!“
 
Doch es gibt kein Weg zurück.
Denk zurück!
Was getan ist, ist getan !
 
Helfen kannst nur noch du dir selbst.
Für mich ist es zu Spät.
Dein Leben musst du selbst Leben.
Die Zeit dir zu helfen ist vorbei!!!
 
Zu spät kamst du zurück zu mir!
Ich kann dir nur noch sagen:
„ Lebe dein leben jetzt,
   denn Heroin ist dein Tot!“
 
So war es auch!
Auf deinem Grab ist nicht zusehen,
nichts zusehen von den Drogen.
Die dir dein Leben raubten.
 
Zu spät standen wie alle an deinem Grab.
Zu spät erkannten wir,
das du es nicht ohne uns schaffst.
Doch nun ist es zu spät
Und es führt kein Weg zurück!!!
 
 
 
Stille
 
Ich kann keinen Laut vernehmen.
Doch leise höre ich Schritte.
Schritte die, die immer Lauter werden.
Von wo können diese Schritte nur kommen?
Von wo durchdringen sie diese Stille?
Getrieben von der Neugier,
laufe ich auf den Flur hinaus.
Öffne langsam die Tür,
schaue von wo diese Schritte kommen.
Bin mir sicher das die Schritte schon sehr nahe sind.
Doch sehen von wem sie kommen kann ich nicht.
Aus welcher Richtung kommen diese Schritte?
Von wem kommen diese unheimlichen Schritte?
Die schritte sind schon sehr Laut,
ich müsste die Person doch sehen.
Sind diese Schritte denn nur in meinen Gedanken.
Kann es sein das es diese Schritte nicht gibt?
Ich schließe die Augen,
versuch meine Gedanken zu sammeln.
Aber dennoch sind die Schritte da.
Die Angst lodert in mir auf!
Bekomme Angst da ich nichts sehe.
Es ist, als würde ich in die Dunkelheit blicken.
In eine Dunkelheit in der kein Mensch lebt.
Doch plötzlich, die Schritte sie sind verstummt.
Ich öffne die Augen,
und sehe dich.
Weiß nicht wer du bist,
noch von wo du kommst!
Warum konnte ich dich nicht sehen?
Wie kann das sein, das ich deine Schritte höre,
doch dich nicht zu sehen vermag?
Kannst du mir diese Fragen beantworten?
Sag mir, was willst du von mir?
>Was, du willst mich zu dir Holen<
Wo willst du mich mit hin nehmen?
>in dein Reich, wo ist dieses?<
Ich verstehe nicht!
Ich kann nicht fort von hier,
ich bin gebunden.
>Dir ist dir egal, ich muss mit kommen!<
Aber ich werde nicht mit kommen,
das kannst du nicht von mir verlangen.
Ich werde nicht mit dir kommen.
Doch du sprachst nicht weiter,
legtest deinen Arme um meinen Körper.
Ich merkte wie die Kraft aus meinen Beinen wich.
Was ist das?
>Ich soll mich entspannen!<
Wie kann man sich entspannen,
wenn die Angst den ganzen Körper lähmt.
Meine Augen wurden Schwer,
konnte keine Gedanken mehr fassen.
>Was meinst du mit es ist bald vorbei?<
Was machst du mit mir?
Ich will das nicht,
höre endlich auf!
>Wie, ich gehöre dir, dir allein?<
Wer bist du?
Ich habe Angst, las mich los.
Gehe weg ich will das nicht.
Doch ich konnte  nichts mehr tun.
Mein Körper fiel sachte in deine Arme.
Ich schien frei,
frei von alle dem, was mich bunt an diese Welt.
Es war kein Gefühl, das ich beschreiben könnte!
Du hieltest mich in deinen Armen,
und sagtest
„Du bist nun mein. In meinem Reich,
auf der Erde ist dein Körper,
den die Menschen sehen.
Er liegt dort Tot und kalt.
Dein Herz verlor die Kraft zu kämpfen.
Du gehörst nun mir, mir allein.
Ich alleine habe die Macht,
dich mir zunehmen.
Ich holte dich aus jenem Grund,
den ich dir nicht zu sagen brauche.
Dar der Grund keine Rolle spielt.
Das einzige was wichtig ist,
ist das du mir gehörst.
Mein Schutz ist dir gewiss.
Egal was kommt, ich werde dich immer Schützen!“
Ich verstehe deine Worte nicht.
Warum habe ich die Kraft verloren zu Kämpfen?
Wieso wirst du mich schützen?
„Sei leise!
Stelle mir keine Fragen auf die ich dir keine Antwort geben werde!
Ich alleine entscheide was ich dir sage.
Sei nun still und schlafe!“
Ich bin Tot, wieso?
„Sei still!“
Aus Angst vor dir sprach ich kein Wort mehr.
„Angst vor mir ist nicht nötig!"
Ich werde dir nichts tun,
ich habe dich zu mir geholt um dich zu Schützen.“
Tränen liefen mir über das Gesicht.
Ich möchte nicht hier bleiben,
ich kenne dich nicht.
Ich möchte zurück!
„ Es gibt kein zurück für dich!“
Wieder nahmst du mich in deine Arme,
küsstest mir die Tränen weg.
Ich wollte nicht, dennoch schlief ich in deinen Armen ein.
Mit einem Gefühl das ich sicher bin
 
 
 
Verzweifelt
Was geht in mir vor, bin traurig.
Obwohl ich glücklich sein müsste.
Doch das Lachen schmerzt zu sehr, die Tränen laufen aus den Augen.
Doch sie sollten nicht.
Das Leben ist zu lang für mich.
Wünschte wär nicht mehr hier.
Will den schmerz nicht mehr fühlen, der mein  Körper bedeckt.
Will das licht nicht mehr sehen.
Schließ die Augen öffnen werde ich sie nicht mehr.
 
 

Ein Traum
 Mit Dir zusammen zu sein ist wie ein Traum,  ein Traum voller Zärtlichkeit.  Deine Wärme, die ich spüre, wenn ich bei Dir bin  läßt meine Zuneigung und meine Liebe zu Dir wachsen.  Dein Haar glänzt in der untergehenden Sonne wie Seide.  Deine Haut ist weich wie Samt, wenn ich sanft Deine Hand berühre.  Deine Augen sind so klar und so tief wie zwei Bergseen.  Ich möchte Dein Haar und Deine Haut streicheln  und Dir sagen, daß ich Dich liebe.  Ich möchte Dir in die Augen schauen  und Dir sagen, daß ich Dich wirklich liebe.  Ich möchte Dich küssen, um Dir zu zeigen  "ICH LIEBE DICH !!!

Es ist wahrscheinlich unbeschreiblich,
dieses Gefühl, dass ich für DICH empfinde.
Dieses Gefühl ist wahnsinnig intensiv.
So ein starkes Gefühl habe ich noch nie
empfunden, es ist einfach wunderschön!
DEINE Stimme ist so zärtlich,
sie wirkt beruhigend auf mich.
DU faszinierst mich total!!
Es ist, als ob ich im 7. Himmel schwebe,
DU gibst mir Geborgenheit.
Ich fühle mich wie ein Teil von DIR,
es ist, als ob wir füreinander
bestimmt wären.
Aber es scheint, als ob alles nur
ein schöner Traum wäre...


  
 

 

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